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Brand Guidelines
2001
Brand Summary
Mission
- To serve as a central technical and scientific advisory body for all matters related to copper and its alloys, supporting both traditional and innovative applications in industry and crafts, and representing copper’s value to the public through clear, contemporary design [^1].
Core Values
- competence
- tradition
- innovation
- responsibility
- clarity
- appreciation of material value
Target Audience
- Industry professionals, craftsmen, and the interested public seeking information, guidance, and expertise on copper and its applications [^2].
Personality Traits
- professional
- competent
- forward-looking
- responsible
- clear
- elegant
Visual Identity Overview
- The visual identity is defined by a minimalist, elegant style with clear form language, structured layouts, and a consistent use of copper-inspired color palettes. The logo (signet) and corporate font (FF Fago) are central, with strict rules for logo usage, color, and typography. Visual elements emphasize clarity, balance, and distinction from other institutions [^3].
Categories
Brand Imagery
- Die Formensprache des DKI-Corporate Designs ist einfach aufgebaut und zeichnet sich durch eine klar strukturierte Flächenaufteilung aus. Voraussetzung ist das immer zwei Flächen eingesetzt werden und niemals nur eine oder mehr als zwei. Die Flächen bauen sich von der unteren Formatkante nach oben auf und können in Höhe, Breite und Farbe variieren oder aber auch mit Fotografien oder Illustrationen gefüllt werden. Bildachse Bildachse Werden Flächen mit dem Signet Deutsches Deutsches gezeigt, richtet sich die Trennung Kupferinstitut Kupferinstitut der Flächen immer nach der Bildachse des Signets. Dabei ist auch die Schutzzone zu berücksichtigen. Einige Beispiele auf dieser Seite sollen einen Eindruck vermitteln und die Vielfalt der Möglichkeiten andeuten.
- Bezüglich des Inhaltes von Formzitat und Fläche ist der Gestalter frei. Beide Gestaltungselemente (Flächenkennung und Formenzitat) können sowohl mit Fotos und Illustrationen als auch mit Farben des DKI-Farbklimas gefüllt werden.
- Sublogos orientieren sich an der Bildachse (siehe S.7 „Die Ausrichtu ngsachsen “).
- Aufgrund der verschiedenen Größen und Vielzahl an Illustrationen, Grafiken und Diagrammen werden diese mit einem Rahmen versehen. Der Rahmen ist immer 1 pt stark und in 25% DKI_kupfer eingefärbt. Er fügt sich in das Gestaltungsraster ein.
- Bildunterschriften können sowohl oben als auch unten oder rechts oder links neben der Abbildung stehen. Typografisch unterscheiden sie sich nicht von den Bildunterschriften der Tabellen.
- Falls der Gestalter Illustrationen, Grafiken oder Diagramme anfertigen muss, sollten vorwiegend die Farben des DKI-Farbklimas verwendet werden. Außerdem stehen mit der Hausschrift „FF Fago” eine Vielzahl an Zeichen zur Verfügung, die innerhalb der Grafik eingesetzt werden können (siehe z.B. Pfeile in der rechten Abbildung).
Color Palette
- Das Farbklima des Deutschen Kupferinstituts basiert auf fünf Farben, die in Kombination mit deren Tonwerten sämtliche DKI-Publikationen kommunizieren und dabei für die nötige Konstante im Corporate Design sorgen. Diese gelten alsverbindlich.
- Die Primär-oder Hausfarbe „DKI_kupfer" setzt den Hauptakzent des Unternehmensauftritts. Es handelt sich hierbei um die Pantone Farbe 4645 C. Diese ist als Schmuckfarbe im Kupfermetallic-Effekt druckbar. Sie wird z.B. eingesetzt in der Geschäftsausstattung, bei Aktionsflyern, 2-Farbdrucken, dem Verlagsverzeichnis und Sonderdrucken. Bei anderen Publikationen wird die Farbe im 4c-Modus simuliert.
- DKI_kupfer im 4c-Modus
- DKI_kupfer in der Sonderfarbe Pantone 4645 C
- DKI_kupfer in der Sonderfarbe Pa nton e 876 C (metallic)
- DKI_kupfer wird ergänzt durch eine Auswahl an Sekundärfarben:
- DKI_gelb im 4c-Modus
- DKI_rot im 4c-Modus
- DKI_oxyd im 4c-Modus
- DKl_patina im 4c-Modus
- DKI_kupfer DKI_gelb DKI_rot DKI_oxyd (Primärfa rbe) DKl_patina Sonderfarbe Pa ntone 4645 C oder Pantone 876 C Pantone 157 C Pantone 484 C Pantone 5535 C Pantone 570 C
- Euroskala ■ Cyan 30% 0% 0% 45% 60% ■ Magenta 60% 45% 95% 0% 0% Gelb 60% 70% 100% 50% 30% ■ Schwarz 0% 0% 30% 70% 0%
- HKS 78K 5 K 16K 61K 59K
- RGB-Farbraum Rot 170 220 150 70 140 Grün 115 160 30 80 190 Blau 90 90 5 60 190
- Die Tonwerte von 10% bis 100% ergänzen die Farbenvielfalt
- Falls der Gestalter Illustrationen, Grafiken oder Diagramme anfertigen muss, sollten vorwiegend die Farben des DKI-Farbklimas verwendet werden.
- Der Rahmen ist immer 1 pt stark und in 25% DKI_kupfer eingefärbt.
- Hierarchien werden durch Abstufungen des DKI-Kupfertons sichtbar. Die Abbildung oben zeigt zwei Abstufungen: 100% und 25% DKI_kupfer.
- Farbe: 100% und 50% DKI_kupfer
- Balkenfarbe: 50% und 100% DKI_kupfer
Typography
- Die Hausschrift (Corporate Font) Die FF Fago wurde Ende der Neunziger Jahre vom Berliner Schriftendesigner Ole Schäfer entworfen. Die FF Fago ist eine moderne, auch in ganz kleinen Größen noch sehr gut lesbare Schrift und weist typische Qualitäten einer Corporate Font auf. Durch das große Spektrum an Schriftschnitten und Strichstärken ist sie in den unterschiedlichsten Aufgabengebieten einsetzbar. Trotz ihrer stabilen Konstruktion besitzt die FF Fago einen emotionalen, warmen Charakter entsprechend des zu kommunizierenden Materials Kupfer. Eine Besonderheit der FF Fago sind ihre drei verschiedenen Ziffernsysteme, die in jedem Schriftschnitt vorliegen und so einen Wechsel zwischen den Typen nicht erforderlich macht (Mediävalziffern mit Unterlängen, Lining Figures (Lf) mit unterschiedlichen Dickten und keinen Unterlängen, Tabellenziffern (Tf) mit gleicher Dickte).
- In Publikationen, in denen auch Formeln gesetzt werden, sollte auf Mediävalziffern verzichtet werden.
- Der „LF"-Schnittwird als Alternative zu den Mediävalziffern für Fließtext eingesetzt.
- Der „TF"-Schnitt kommt bei Tabellen zum Einsatz.
- Die korrekte Bezeichnung der Hausschrift ist wie hier erwähnt FF Fago. In Ihrer Anwendung entfällt das FF allerdings. So heißt z.B. die „FF Fago Regular-Roman" in der Anwendung „Fago No RegularRoman" (No= Normal).
- lm Allgemeinen gilt filr Sonderzeichen folgende Regel: Alle griechischen Zeichen werden in der ,.Symbol" dargestellt und alle nichtgriechischen in der Hausschrift ,.FF Fago".
- Die Gestaltung erfolgt auf Grundlage der Standard DIN Formate. Das Format DIN A4 wird für Informationsund Sonderdrucke, hausinterne Informationen und Formulare verwendet.
- Tabellen gliedern sich streng in das Raster ein. Hierarchien werden durch Abstufungen des DKI-Kupfertons sichtbar. Die Abbildung oben zeigt zwei Abstufungen: 100% und 25% DKI_kupfer.
- Unabhängig von der Länge derTabelle läuft der erklärende Text immer über mindestens 2 Spaltenbreiten. D.h. die Tabelle ist immer mindestens 2 Spalten breit!
- Nicht der Text fügt sich in das Grundlinienraster ein, sondern die weißen Trennungslinien. Von daher ist darauf zu achten, dass der Zeilenabstand des Tabellentextes variiert (siehe Beispiel oben).
Logo Usage
- Das Signet ist das Unternehmenszeichen des Deutschen Kupferinstituts. Es identifiziert dessen Aufgabe, bzw. Service. Für ein in der Öffentlichkeit agierendes Unternehmen ist das Signet ein Identifikationszeichen von höchster Bedeutung. Es geht dabei vor allem darum, die Gesamtheit der Dl(l-lnformationsmittel auf einen Blick von denen anderer Institutionen unterscheidbar und so unverwechselbar zu machen.
- Dabei wurden die Vorgaben auf wenige Elemente (Bildmarke, Textkennung, Kupferfarbe) beschränkt. Diese zeigen, in ihrer konsequenten und korrekten Anwendung, die Zugehörigkeit zum Ganzen.
- Das Signet wird ohne Ausnahme immer positiv eingesetzt. Vor dunklen und farbigen Hintergründen wird es mit einer weißen Fläche hinterlegt, damit alle Elemente des Signets gleichwertig erscheinen (siehe S.6 „Die Schutzzone").
- Bildmarke und Textkennung bilden eine Einheit. Sie dürfen nie getrennt voneinander dargestellt werden!
- Um die Proportionen der Elemente zueinander zu verdeutlichen, wurde das Signet hier mit einem Raster aus 21 x 6 Einheiten unterlegt, die sich jeweils wieder in 2 x 2 Untereinheiten gliedern.
- Falls eine farbige Umsetzung des Signets nicht möglich ist, zum Beispiel bei einem Fax oder Anzeigen in Tageszeitungen, wird die Farbe durch die schwarze Outline ersetzt.
- Damit das Signet seiner repräsentativen Aufgabe gerecht werden kann, braucht es einen klar definierten Freiraum, im folgenden Schutzzone genannt. Hier dürfen keine anderen Objekte, wie zum Beispiel Texte, Sublogos, Fotos etc. platziert werden.
- Die Schutzzone entspricht der Gesamthöhe der Bildmarke (6 Einheiten).
- Das Signet wird immer in einem Abstand von 6 Einheiten, bzw. der Gesamthöhe der Bildmarke, bündig zur Oberkante des Formates platziert.
- Der Mindestabstand zu den Seitenrändern wird durch die Schutzzone bestimmt (6 Einheiten) bzw. durch den zu plazierenden Text der sich an der Textachse orientiert (siehe S.7 „Die Ausrichtungsachsen").
- Ansatzpunkte für die Platzierung von Gestaltungselementen (Text, Sublogos, Bilder usw.) bilden sich an den Schnittpunkten von Schutzzonenrand und Achsen, die sich aus dem Signet ergeben.
- Für die Platzierung von Text-oder Bildelementen gelten unterschiedliche Achsen. Bilder und Sublogos orientieren sich an der Bildachse. Die Textachse bildet sich an der linken Kante der Textkennung.
- Muss in Ausnahmefällen Text rechts oder links neben der Schutzzone stehen, wird dieser wie ein Bild oder ein Gestaltungselement behandelt und bündig zur Oberkante der Textkennung gesetzt. Auch hier ist der Mindestabstand durch die Schutzzone bestimmt (siehe Beispiele unten).
- Grundsätzlich sollte ein möglichst großer Abstand zwischen dem Signet und anderen Gestaltungselementen angestrebt werden.
- Das Signet liegt auf der CD-ROM als Normal-und Verkleinerungsversion vor. Die 10O%-Ausgabe der Normalversion kommt vorwiegend für die DIN-Formate A4, A5, A6 und DIN Lang zum Einsatz.
- Für die Darstellung des Signets ab 40% Skalierung kommt die modifizierte Version zum Einsatz. Die Verkleinerungsversion stellt gleichzeitig die Mindestgröße dar, in der das Signet abgebildet werden darf.
- Auf der CD-ROM finden Sie im Ordner „Signet" zwei weitere Ordner. Der Ordner „Signet_4c" enthält alle farbigen Signet-Formate, der Ordner „Signet_sw" die Schwarzweiß-Formate.
- Die darin enthaltenen Ordner „Windows" und „MacOS" bezeichnen die Systemkompatibilität der SignetFormate.
- Unter dem Begriff „Signet_Vollton" finden Sie das Signet zur Erstellung von Vollton-, bzw. Sonderfarbdrucken.
- Werden Flächen mit dem Signet Deutsches Deutsches gezeigt, richtet sich die Trennung Kupferinstitut Kupferinstitut der Flächen immer nach der Bildachse des Signets. Dabei ist auch die Schutzzone zu berücksichtigen.
- Der Aufbau der Titelseite des 1nformationsdrucks ist festgelegt. Das Formenzitat steht bündig zur Bildachse des Signets. Die Signetgröße beträgt 100%.
- Signetgröße: 100%
- Signetgröße: 60%
Visual Style
- Das Signet wird ohne Ausnahme immer positiv eingesetzt. Vor dunklen und farbigen Hintergründen wird es mit einer weißen Fläche hinterlegt, damit alle Elemente des Signets gleichwertig erscheinen (siehe S.6 „Die Schutzzone").
- Bildmarke und Textkennung bilden eine Einheit. Sie dürfen nie getrennt voneinander dargestellt werden!
- Um die Proportionen der Elemente zueinander zu verdeutlichen, wurde das Signet hier mit einem Raster aus 21 x 6 Einheiten unterlegt, die sich jeweils wieder in 2 x 2 Untereinheiten gliedern.
- Falls eine farbige Umsetzung des Signets nicht möglich ist, zum Beispiel bei einem Fax oder Anzeigen in Tageszeitungen, wird die Farbe durch die schwarze Outline ersetzt.
- Damit das Signet seiner repräsentativen Aufgabe gerecht werden kann, braucht es einen klar definierten Freiraum, im folgenden Schutzzone genannt. Hier dürfen keine anderen Objekte, wie zum Beispiel Texte, Sublogos, Fotos etc. platziert werden.
- Die Schutzzone entspricht der Gesamthöhe der Bildmarke (6 Einheiten).
- Das Signet wird immer in einem Abstand von 6 Einheiten, bzw. der Gesamthöhe der Bildmarke, bündig zur Oberkante des Formates platziert.
- Der Mindestabstand zu den Seitenrändern wird durch die Schutzzone bestimmt (6 Einheiten) bzw. durch den zu plazierenden Text der sich an der Textachse orientiert (siehe S.7 „Die Ausrichtungsachsen").
Layout And Composition
- Das Signet wird ohne Ausnahme immer positiv eingesetzt. Vor dunklen und farbigen Hintergründen wird es mit einer weißen Fläche hinterlegt, damit alle Elemente des Signets gleichwertig erscheinen (siehe S.6 „Die Schutzzone").
- Bildmarke und Textkennung bilden eine Einheit. Sie dürfen nie getrennt voneinander dargestellt werden!
- Um die Proportionen der Elemente zueinander zu verdeutlichen, wurde das Signet hier mit einem Raster aus 21 x 6 Einheiten unterlegt, die sich jeweils wieder in 2 x 2 Untereinheiten gliedern.
- Damit das Signet seiner repräsentativen Aufgabe gerecht werden kann, braucht es einen klar definierten Freiraum, im folgenden Schutzzone genannt. Hier dürfen keine anderen Objekte, wie zum Beispiel Texte, Sublogos, Fotos etc. platziert werden.
- Die Schutzzone entspricht der Gesamthöhe der Bildmarke (6 Einheiten).
- Das Signet wird immer in einem Abstand von 6 Einheiten, bzw. der Gesamthöhe der Bildmarke, bündig zur Oberkante des Formates platziert.
- Der Mindestabstand zu den Seitenrändern wird durch die Schutzzone bestimmt (6 Einheiten) bzw. durch den zu plazierenden Text der sich an der Textachse orientiert (siehe S.7 „Die Ausrichtungsachsen").
- Ansatzpunkte für die Platzierung von Gestaltungselementen (Text, Sublogos, Bilder usw.) bilden sich an den Schnittpunkten von Schutzzonenrand und Achsen, die sich aus dem Signet ergeben.
- Für die Platzierung von Text-oder Bildelementen gelten unterschiedliche Achsen. Bilder und Sublogos orientieren sich an der Bildachse. Die Textachse bildet sich an der linken Kante der Textkennung.
- Muss in Ausnahmefällen Text rechts oder links neben der Schutzzone stehen, wird dieser wie ein Bild oder ein Gestaltungselement behandelt und bündig zur Oberkante der Textkennung gesetzt. Auch hier ist der Mindestabstand durch die Schutzzone bestimmt (siehe Beispiele unten).
- Grundsätzlich sollte ein möglichst großer Abstand zwischen dem Signet und anderen Gestaltungselementen angestrebt werden.
- Die Formensprache des DKI-Corporate Designs ist einfach aufgebaut und zeichnet sich durch eine klar strukturierte Flächenaufteilung aus. Voraussetzung ist das immer zwei Flächen eingesetzt werden und niemals nur eine oder mehr als zwei.
- Die Flächen bauen sich von der unteren Formatkante nach oben auf und können in Höhe, Breite und Farbe variieren oder aber auch mit Fotografien oder Illustrationen gefüllt werden.
- Werden Flächen mit dem Signet Deutsches Kupferinstitut gezeigt, richtet sich die Trennung der Flächen immer nach der Bildachse des Signets. Dabei ist auch die Schutzzone zu berücksichtigen.
- Die Gestaltung erfolgt auf Grundlage der Standard DIN Formate.
- Das Format DIN A4 wird für Informations- und Sonderdrucke, hausinterne Informationen und Formulare verwendet.
- Das Format DIN Lang kommt bei Verlagsprogrammen, Kurzmitteilungen und Flyern zum Einsatz.
- Der Aufbau der Titelseite des Informationsdrucks ist festgelegt. Das Formenzitat steht bündig zur Bildachse des Signets. Die Signetgröße beträgt 100%.
- Das Raster besteht aus 6 Spalten pro Seite und dient als Grundlage für alle DIN A4-Publikationen.
- Spaltenanzahl: 6
- Abstand: 4,5 mm
- Oben: 9,5 mm
- Unten: 14,4 mm
- Innen: 20,0 mm
- Außen: 13,3 mm
- Start: 7,6 mm
- Schrittweite: 11,3 pt
- Tabellen gliedern sich streng in das Raster ein. Hierarchien werden durch Abstufungen des DKI-Kupfertons sichtbar.
- Unabhängig von der Länge der Tabelle läuft der erklärende Text immer über mindestens 2 Spaltenbreiten. D.h. die Tabelle ist immer mindestens 2 Spalten breit!
- Nicht der Text fügt sich in das Grundlinienraster ein, sondern die weißen Trennungslinien. Von daher ist darauf zu achten, dass der Zeilenabstand des Tabellentextes variiert (siehe Beispiel oben).
Additional Properties
| Property | Value |
|---|
| Foundation Date | 1927 |
| Grid Id | grid.473562.1 |
| Country | Germany |
| Coordinate Location | 51.252662, 6.765094 |
| Located In The Administrative Territorial Entity | Düsseldorf |
| Ror Id | 01ank1e73 |
| Member Of | Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement, Deutsches Institut für Normung |
| Legal Form | Registered association (eingetragener Verein) |
| Pm20 Folder Id | co/042318 |
| Gnd Id | 5038881-2 (until 1994), 2008986-7 (from 1927), 5191996-5 |
| Inception | 1927-01-01 |
| Official Name | Deutsches Kupfer-Institut |
| Industry | metal industry |
| Kalliope Verbund (Gnd) Id | 5038881-2 |
| Viaf Cluster Id | 124966941, 133235803, 134540785 |
| Library Of Congress Authority Id | n85805813 |
| Idref Id | 072319666 |
| Lobby Register Of The German Bundestag Id | R004891 (from 2022-07-05) |
| Domain Name | kupfer.de |
| Member Count | 41 (as of 2025) |
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